Als die Fotos laufen lernten
Screenshot aus "Stop motion with wolf and pig"
Das Prinzip ähnelt ein bisschen dem von “Naturally Plugged Out Boy“, geht aber ein bisschen darüber hinaus und der Film spielt insbesondere noch mehr mit den Ebenen von Fiktion und Realität: Bei “Stop motion with wolf and pig” wird eine Geschichte in StopMotion erzählt – mittels Fotos, die in eine ‘natürliche’ Umgebung (hier die Wohnung) gelegt werden! Ist schwer zu erklären, hat aber verblüffende Effekte.
Für die Medienpädagogik ist das eine fast zu große Materialschlacht, aber in jedem Fall eine schöne Inspiration für das nächste Videoprojekt – und im Zeitalter von Fotodruckern vielleicht auch leicht machbar.



2 Kommentare
Uwe Klemm am 16.10.2009:
Sehr faszinierend. Müsste man wirklich mal versuchen… Abschreckend aber:
“We shot 60.000 pictures, developed 9.600 prints and shot over 1.800 pictures again.”
Plug out boy erscheint da etwas handhabbarer. Hat das jemand schon mal selbst mit Schülern versucht?
Julia am 18.11.2009:
Diese Art von Stop- Motion ist wirklich ganz besonders. Olympus hat für die PEN ebenfalls ein solches Stop- Motion- Filmchen erstellen lassen. So etwas nenne ich wirklich mal gute Werbung der etwas anderen Art.
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