Digitale Negative und wie sie entwickelt werden

Bei genauem Nachdenken ist die Situation schon paradox: Digitalkameras werden immer besser, schneller, hochauflösender, gleichzeitig werden die meisten digitalen Bilder (auch meine) weiterhin mit dem JPG-Format aufgenommen. Dabei bieten gerade bessere Kameras ein Dateiformat an, das die aufgenommenen Bilddaten optimal speichert: das RAW- oder Rohdatenformat.

Kurz lässt es sich so zusammenfassen: JPG-Bilder sind wie fertige Bildabzüge – mensch kann sie betrachten, aber bei der Weiterbearbeitung stößt mensch an die Grenzen. RAW-Bilder (eigentlich -Daten) sind dagegen wie digitale Negative – sie enthalten alle Bildinformationen, müssen aber zunächst (mit einem Konverterprogramm) entwickelt werden; hierfür bieten sich aber vielfältige Möglichkeiten.

Auch um selbst mehr in die Thematik reinzukommen habe ich hier mal Artikel mit Grundinformationen, Pro&Contra, Praxistipps und Softwaretests zum Thema RAW zusammengestellt. Denn MedienpädagogInnen sollten auch technisch immer gut informiert sein.

Kurze Einführung mit Pro&Contra und einem kurzen Konverter-Tipp:
http://www.pixelteacher.de/was_ist_raw.html

Allgemeine Einführung, schon recht technisch, allerdings mit Praxistipps und insbesondere einem Test von Konverter-Programmen und Photoshop-Alternativen:
http://www.traumflieger.de/desktop/raw/raw_start.php

Grundlagenartikel mit vielen (technischen) Details
http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=6031

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