Dezember 2007 »

Das amtliche Web2.0-Verzeichnis

Heute ist es mir endlich wieder über den Mauszeiger gelaufen: go2web2.0! Eine geniale Website, die sich als Verzeichnis aller Web2.0-Angebote im Netz versteht. Alles selbstverständlich schön getagged und optisch sehr ansprechend gestaltet. Fast selbst Web2.0 eben…

Was das hier soll? Na einmal als Beispielgeber für Web-Vorträge und -Workshops dienen, zum Anderen finden sich insbesondere im Bereich Video Websites, die Online-Schnitt und anderes anbieten, was durchaus für die alltägliche medienpädagogische Arbeit angesagt sein kann.

Blogs und Co. innovativ erklärt

“Was ist Web2.0?” wurde ich heute (tatsächlich) bei einer Präsentation an einer FH gefragt und das hat mir einmal mehr bewusst gemacht, wie wenig selbstverständlich manche Begrifflichkeiten für viele Menschen sind. Diese Erkenntnis ist genauso wichtig wie immer wieder neu zu erklären. Die Videos von CommonCraft machen genau das und haben dabei gleich zweierlei Sinn: Sie transportieren die genannten Inhalte (Erklärungen von Blogs, Wikis, RSS etc.) – und zeigen eine innovative Art und Weise, Informationen aufzubereiten. Sie können damit sowohl Instrument als auch Inspiration für die Medienpädagogik sein.

In jedem Fall: Sie machen Spaß! Hut ab.

Doppelt so schnell mit Tastenkombinationen

Trotz MightyMouse und anderer innovativer Eingabegeräte ist und bleibt OS X ein Betriebssystem, das auch von der Tastatur lebt und gerade deswegen doppelt so schnell zu bedienen ist (zwei Hände können eben mehr als eine).

UsingMac hat dankenswerterweise nochmal die wichtigsten Tastenkombinationen insbesondere für Finder&Co. zusammengefasst und auf seiner Website veröffentlicht. Es lohnt sich, immer mal wieder auf die Liste zu schauen – mensch lernt nie aus.

Best of CSS Design 2007

Kurz vor Jahresende kürt WebDesignerWall die CSS-Gestaltungshöhepunkte 2007. Die Liste der 50 besten Websites bietet einen guten Eindruck des State-of-the-Art des Webdesigns, ist eine schöne Inspirationsquelle – und eignet sich vor allem als Beispielgeber für HTML-/CSS-Workshops in der Medienpädagogik. Danke dafür.

Praxistest: iMovie 08 in der Medienpädagogik

Seit der Veröffentlichung von iLife 08 scheiden sich die Geister: Ist das neue, fast revolutionär veränderte iMovie 08 (bzw. 7.0) besser als die Vorgängerversion? Insbesondere die fehlende Timeline und die damit unmögliche Audionachbearbeitung haben die KritikerInnen auf den Plan gerufen. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass es in medienpädagogischen Videoprojekten Einsatzgebiete gibt, wo iMovie 08 sehr gut geeignet ist.

Vor diesem Hintergrund habe ich mir schon lange vorgenommen, einen Praxistest zu machen – heute ist es endlich soweit: Ich taste mich an das neue Programm ran – inklusive dem neuen GarageBand, das iMovie wohl gut ergänzen soll. Und los gehts: Den ganzen Beitrag lesen

Innovativer Online-Journalismus

Im jepblog hat ein Gastblogger 10 Beispiele für innovativen Online-Journalismus gesammelt – und die reichen von vertonten Slideshows über geocodierte Karten bis hin zu interaktiven Videos. Eine interessante Zusammenstellung, die nicht nur als Beispiel für Internetworkshops dienen kann, sondern auch als Inspiration für medienpädagogische Projekte im Webbereich.

Digital und draußen

Vom JFC Medienzentrum Köln kommt ein weiteres Beispiel für die Verbindung von Medienpädagogik, Geocaching und Erlebnispädagogik: “Digital und draußen” bringt diese Bereiche in konkreten Projekten zusammen und ist mit Jugendlichen zwischen 12 und 16 mehrere Tage technisch und abenteuerlich unterwegs. Schönes Projekt.

Ein Adventskalender zu Standards im Web

“Eine richtige Plage [auf Webpages] sind Flash-Animationen, die den Besucher mit überraschender lauter Musik oder Sprache vom Stuhl hochschrecken lassen” – wahre Worte der Webkrauts aus dem Adventskalender 2006. Die Webspezialisten, die sich die Verbreitung der Webstandards im deutschen Raum auf die Fahnen geschreieben haben, treten auch in diesem Jahr wieder mit einem Adventskalender an, der hinter jedem Türchen interessante Beiträge zu Webtechnologie verspricht. Da können auch MedienpädagogInnen aufhorchen und mitlesen.

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